Wann startest du dein PROJEKT #ICH?
Abends leer, nachts wach, morgens schon müde. Die Hose zwickt, das Treppenhaus nimmt dir den Atem, der Fokus hält keine drei Stunden. Das ist keine Frage von Disziplin. Dein Körper hält gerade nicht mehr mit, was du ihm abverlangst.
Drei Wege. Ein Prinzip.
Für dich allein, für dein ganzes Team oder für die Menschen, die bei euch Verantwortung tragen.
1:1 Coaching
Wenn dein Business läuft, dein Körper aber nicht mehr mitkommt. Ein Coaching, gebaut um einen vollen Terminkalender.
STARK IM JOB
Das Live-Online-Gesundheitsprogramm für Kopf und Körper deines gesamten Teams. Kein Obstkorb, kein Einmal-Event.
STARK IN FÜHRUNG
Aufhören zu funktionieren und anfangen zu führen. Nicht in Führung gehen — in Führung bleiben.
Drei Sätze, die wir jede Woche hören — und was wir dagegen tun.
Dahinter steckt selten fehlende Disziplin — meistens ein Körper, der nicht mehr mitkommt.
„Ich habe schlicht keine Zeit für mich."
Dein Programm wird um deinen Kalender gebaut — nicht umgekehrt. Einheiten ab 20 Minuten, im Büro, im Hotel oder zu Hause.
„Bei uns steigt der Krankenstand — Obstkorb und unsere BGF-Maßnahmen haben nichts geändert."
Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) als Fortbildung über Monate statt ein Aktionstag — Live-Sessions, Mediathek und messbare Beteiligung im ganzen Team.
„Meine Führungskräfte funktionieren nur noch. Und merken es selbst nicht."
Führung beginnt bei der eigenen Belastungsgrenze. In kleinen Gruppen, exklusiv für die Ebene, die Verantwortung trägt.
Wir starten beim Körper. Nicht beim Kopf.
Kennst du den Satz: Ich müsste mal wieder? Mehr bewegen, anders essen, früher ins Bett. Du weißt genau, was zu tun wäre — und hältst es trotzdem nicht durch. Irgendwann denkst du, es liegt an dir, an deiner Disziplin. Tut es nicht.
Lass es mich kurz erklären. Du funktionierst — aber du führst nicht mehr. Im Meeting anwesend, aber nicht präsent. Von außen läuft alles, innen läuft nur noch Verwaltung. Und was machen die meisten Programme? Sie setzen beim Kopf an: noch ein Tool, noch eine Methode, noch mehr Willenskraft. Eine Zeit lang klappt das. Dann bist du zurück in den alten Mustern.
Das ist, als würdest du aufs Gaspedal treten, während der Motor nicht rundläuft. Der Motor ist dein Nervensystem. Steht es dauerhaft unter Spannung, funktioniert genau der Teil in dir schlechter, der klar denkt und dich bremst, bevor du impulsiv reagierst. Kein Charakterproblem. Biologie. Also drehen wir den Spieß um: Statt noch mehr auf einen erschöpften Kopf zu packen, bringen wir erst den Zustand in Ordnung, aus dem heraus du entscheidest.
Deshalb starten wir beim Körper. Gas geben soll ja Spaß machen, oder?
Körper
Zuerst kommt der Körper zurück: Schlaf, Ernährung, Kraft und Ausdauer. Du kommst die Treppe hoch, ohne oben nach Luft zu ringen — und wachst morgens auf, ohne schon erschöpft zu sein.
Emotionen
Dann wird Belastung greifbar statt diffus. Du merkst früher, wann es kippt, statt es erst abends zu spüren — und reagierst im Konflikt nicht mehr, sondern entscheidest.
Kopf
Und dann wird der Kopf klar. Du hältst Fokus über Stunden, führst ruhiger durch schwierige Gespräche — und schleppst den Tag abends nicht mehr mit nach Hause.
1:1 Coaching
Statt zu funktionieren: wieder spüren, was dein Körper braucht — und danach handeln, auch in einer 60-Stunden-Woche.
1:1 Coaching ansehenSTARK IM JOB
Mitarbeitende, die sich selbst regulieren können, brauchen weniger Krankheitstage und weniger Führung von außen.
STARK IM JOB ansehenSTARK IN FÜHRUNG
Führungskräfte, die ihre eigene Belastungsgrenze kennen, tragen Verantwortung ohne sich selbst zu verbrauchen.
Jetzt anfragenZahlen, die keine Meinung sind.
Wir arbeiten nicht mit Motivationssprüchen, sondern mit dem, was die Forschung belegt. Diese vier Befunde beschreiben das Problem — und den Hebel.
Psychische Erkrankungen legten 2025 noch einmal um 6,9 % zu. Zusammen mit Atemwegs- und Muskel-Skelett-Erkrankungen verursachen sie rund die Hälfte aller Ausfalltage.
Im Schnitt fällt ein:e Beschäftigte:r bei einer psychischen Diagnose 33 Arbeitstage aus, mit steigendem Alter deutlich länger. Prävention ist damit kein Wellness-Thema, sondern ein Kostenfaktor.
Wer acht Stunden sitzt und sich sonst kaum bewegt, hat ein um bis zu 60 % höheres Sterberisiko. 60 bis 75 Minuten moderate Bewegung am Tag heben diesen Effekt fast vollständig auf.
90 bis 120 Minuten Krafttraining pro Woche senken die Gesamtsterblichkeit um 13 %, die kardiovaskuläre um 19 %. Das sind zwei Termine in der Woche — nicht mehr.
Was andere sagen.
Ein Auszug aus dem, was uns Teilnehmende und Unternehmen zurückmelden — aus dem 1:1 Coaching und aus STARK IM JOB.
Kirsten Juwien
Erzieherin. Kirsten berichtet, was sich in sechs Monaten verändert hat.
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22 Kilo leichter und einen Weg gefunden, den ich immer gehen kann!

PROJEKT #ICH war für mich die beste Entscheidung. Auch mental hat Melanie mir geholfen, meinen größten Trigger loszulassen. Insgesamt fühle ich mich nun richtig wohl – und zwar rundum.

Melanie war mein zündender Funke für meinen Start. Ohne sie wär ich jetzt immer noch 20 kg schwerer.

Ich bin fitter, schlanker und einfach besser drauf!

Bewegung, Fitness, Ernährung plus mentale Gesundheit. Und zwischendurch gab es den achtsamen Arschtritt.

Ich habe 18 Kilo in 6 Monaten abgenommen und habe das Gym für mich entdeckt!

Ich habe 11 Kilo in 6 Monaten abgenommen und gehe jetzt regelmäßig ins Gym.

Ich habe sehr viel über Ernährung, Kraftsport und über mich gelernt. Ich fühle mich viel fitter, gesünder und ausgeglichener.

Die richtigen Kilos verloren und so fit wie noch nie!
Drei Möglichkeiten, mit uns zu arbeiten — für dich allein, für dein Team oder für eure Führungskräfte.




Melanie und ihr Team.
Gegründet von Melanie — heute ein festes Team aus Fachleuten, die sonst jeder für sich arbeiten. Bei uns sitzen sie an einem Tisch und an einem Fall.
Wir arbeiten mit Menschen, die im Beruf funktionieren und sich dabei selbst verlieren. Mit Teams, deren Krankenstand steigt. Mit Führungskräften, die Verantwortung tragen und selbst niemanden haben, der sie hält.
Unser Weg geht nicht über noch mehr Disziplin. Er geht über den Körper — weil dort alles beginnt.
Keynotes & Impulsvorträge.
Oft ist ein Vortrag der Auftakt: Gesundheitstag, Mitarbeiterevent oder Führungskräfte-Tagung. Melanie bringt das Thema auf die Bühne — praxisnah, auf Augenhöhe, ohne Theorie-Bla-Bla. Und danach wissen die Menschen im Raum, was ihr nächster Schritt ist.
„Ich hätte bei deinem Vortrag am liebsten die ganze Zeit gerufen: ‚Lauter für alle in der letzten Reihe!' Dein Thema ist der Paradigmenwechsel, den wir so dringend brauchen — raus aus dem Kopf und rein in den Körper."






Das ist PROJEKT #ICH.
Das beste Projekt, an dem du je arbeiten wirst, bist du.
Der erste Schritt ist eine Nachricht. Den Rest gehen wir gemeinsam.