Betriebliche Gesundheitsförderung für Unternehmen
Wann startet euer PROJEKT #ICH?
Eure Mitarbeitenden laufen auf Reserve.
Der Krankenstand steigt, der Rücken zwickt, die Führungskräfte funktionieren nur noch. Und der Gesundheitstag ist nach einer Woche vergessen. Das ist keine Frage von Motivation. Wir bringen Gesundheit dorthin, wo sie wirkt: in den Arbeitsalltag eurer Mitarbeitenden.
Drei Wege. Ein Prinzip.
Mitarbeitergesundheit für eure ganze Belegschaft, für die Führungsebene oder für einzelne Schlüsselpersonen. Online in ganz Deutschland, vor Ort rund um Rheine, Münster und Osnabrück.
STARK IM JOB
Kurze Live-Sessions für Kopf und Körper, online und für alle. Kein Obstkorb, kein Einmal-Event, sondern ein Jahresprogramm, das im Alltag ankommt.
STARK IN FÜHRUNG
Aufhören zu funktionieren und anfangen zu führen. Nicht in Führung gehen — in Führung bleiben.
1:1 Coaching
Für alle, die einen vertraulichen Raum für die eigenen Themen brauchen. Ein Coaching, gebaut um einen vollen Terminkalender.
Drei Sätze, die wir jede Woche hören — und was wir dagegen tun.
Dahinter steckt selten fehlende Disziplin — meistens ein Körper, der nicht mehr mitkommt.
„Bei uns steigt der Krankenstand — Obstkorb und unsere BGF-Maßnahmen haben nichts geändert."
Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) als Fortbildung über Monate statt ein Aktionstag — Live-Sessions, Mediathek und messbare Beteiligung im ganzen Team.
„Meine Führungskräfte funktionieren nur noch. Und merken es selbst nicht."
Führung beginnt bei der eigenen Belastungsgrenze. In kleinen Gruppen, exklusiv für die Ebene, die Verantwortung trägt.
„Ich halte hier alles zusammen. Für mich selbst bleibt keine Zeit."
Das 1:1 Coaching rund um mentale und körperliche Gesundheit wird um deinen Kalender gebaut, nicht umgekehrt.
Zahlen, die keine Meinung sind.
Wir arbeiten nicht mit Motivationssprüchen, sondern mit dem, was die Forschung belegt. Diese vier Befunde beschreiben das Problem — und den Hebel.
Psychische Erkrankungen legten 2025 noch einmal um 6,9 % zu. Zusammen mit Atemwegs- und Muskel-Skelett-Erkrankungen verursachen sie rund die Hälfte aller Ausfalltage.
Im Schnitt fällt ein:e Beschäftigte:r bei einer psychischen Diagnose 33 Arbeitstage aus, mit steigendem Alter deutlich länger. Prävention ist damit kein Wellness-Thema, sondern ein Kostenfaktor.
Wer acht Stunden sitzt und sich sonst kaum bewegt, hat ein um bis zu 60 % höheres Sterberisiko. 60 bis 75 Minuten moderate Bewegung am Tag heben diesen Effekt fast vollständig auf.
90 bis 120 Minuten Krafttraining pro Woche senken die Gesamtsterblichkeit um 13 %, die kardiovaskuläre um 19 %. Das sind zwei Termine in der Woche — nicht mehr.
Wir starten beim Körper. Nicht beim Kopf.
Kennst du den Satz: Ich müsste mal wieder? Mehr bewegen, anders essen, früher ins Bett. Du weißt genau, was zu tun wäre — und hältst es trotzdem nicht durch. Irgendwann denkst du, es liegt an dir, an deiner Disziplin. Tut es nicht.
Kurz erklärt: Du funktionierst — aber du führst nicht mehr. Im Meeting anwesend, aber nicht präsent. Von außen läuft alles, innen läuft nur noch Verwaltung. Und was machen die meisten Programme? Sie setzen beim Kopf an: noch ein Tool, noch eine Methode, noch mehr Willenskraft. Eine Zeit lang klappt das. Dann bist du zurück in den alten Mustern.
Das ist, als würdest du aufs Gaspedal treten, während der Motor nicht rundläuft. Der Motor ist dein Nervensystem. Steht es dauerhaft unter Spannung, funktioniert genau der Teil in dir schlechter, der klar denkt und dich bremst, bevor du impulsiv reagierst. Kein Charakterproblem. Biologie. Also drehen wir den Spieß um: Statt noch mehr auf einen erschöpften Kopf zu packen, bringen wir erst den Zustand in Ordnung, aus dem heraus du entscheidest.
Deshalb starten wir beim Körper. Gas geben soll ja Spaß machen, oder?
Körper
Zuerst kommt der Körper zurück: Schlaf, Ernährung, Kraft und Ausdauer. Du kommst die Treppe hoch, ohne oben nach Luft zu ringen — und wachst morgens auf, ohne schon erschöpft zu sein.
Emotionen
Dann wird Belastung greifbar statt diffus. Du merkst früher, wann es kippt, statt es erst abends zu spüren — und reagierst im Konflikt nicht mehr, sondern entscheidest.
Kopf
Und dann wird der Kopf klar. Du hältst Fokus über Stunden, führst ruhiger durch schwierige Gespräche — und schleppst den Tag abends nicht mehr mit nach Hause.
STARK IM JOB
Mitarbeitende, die sich selbst regulieren können, brauchen weniger Krankheitstage und weniger Führung von außen.
STARK IM JOB ansehenSTARK IN FÜHRUNG
Führungskräfte, die ihre eigene Belastungsgrenze kennen, tragen Verantwortung ohne sich selbst zu verbrauchen.
STARK IN FÜHRUNG ansehen1:1 Coaching
Statt zu funktionieren: wieder spüren, was dein Körper braucht — und danach handeln, auch in einer 60-Stunden-Woche.
1:1 Coaching ansehenWas andere sagen.
Was Unternehmen und Teilnehmende aus STARK IM JOB zurückmelden.



„Melanie ist eine absolute Power-Frau, die mit Leidenschaft, Know-How und Kreativität unsere Mitarbeitenden total begeistert. Ihre Keynote war praxisnah, mitreißend und auf Augenhöhe. Der große Mehrwert: Wir konnten STARK IM JOB direkt intern vorstellen, und es haben sich sofort erste Kolleg:innen für die Sessions angemeldet."

„Die Zusammenarbeit mit Melanie Schillinger war sehr unkompliziert und hat Spaß gemacht. […] Der Arbeitsaufwand für uns war dank Melanie sehr gering."

Drei Möglichkeiten, mit uns zu arbeiten: für eure ganze Belegschaft, für eure Führungskräfte oder für dich persönlich.




Melanie und ihr Team.
Gegründet von Melanie — heute ein festes Team aus Fachleuten, die sonst jeder für sich arbeiten. Bei uns sitzen sie an einem Tisch und an einem Fall.
Wir arbeiten mit Menschen, die im Beruf funktionieren und sich dabei selbst verlieren. Mit Teams, deren Krankenstand steigt. Mit Führungskräften, die Verantwortung tragen und selbst niemanden haben, der sie hält.
Unser Weg geht nicht über noch mehr Disziplin. Er geht über den Körper — weil dort alles beginnt.
Keynotes & Impulsvorträge.
Oft ist ein Vortrag der Auftakt: Gesundheitstag, Mitarbeiterevent oder Führungskräfte-Tagung. Melanie bringt das Thema auf die Bühne — praxisnah, auf Augenhöhe, ohne Theorie-Bla-Bla. Und danach wissen die Menschen im Raum, was ihr nächster Schritt ist.
„Ich hätte bei deinem Vortrag am liebsten die ganze Zeit gerufen: ‚Lauter für alle in der letzten Reihe!' Dein Thema ist der Paradigmenwechsel, den wir so dringend brauchen — raus aus dem Kopf und rein in den Körper."






Das ist PROJEKT #ICH.
Lasst uns gemeinsam starten.
Schreibt uns gerne, wo es bei euch gerade hakt. Wir melden uns, telefonieren kurz und schauen gemeinsam und ehrlich, was zu euch passt.